Würdigung besonderer Leistungen im MINT-Bereich

Fachliche Kompetenz, Fachwissenschaftliches Arbeiten und Zusätzliche MINT-Aktivitäten sind die drei Bereiche, in denen Schülerinnen und Schüler Mindestanforderungen erfüllen müssen, um ein MINT-EC-Zertifikat zu erhalten.

Mit ihren Fachwissenschaftlichen Arbeiten
„Entwicklung einer plattformübergreifenden Applikation zur Vermittlung von Umzugshelfern“, „Überblick über die Stoffgruppe der Antibiotika und Erläuterung ihrer Wirkungsmechanismen anhand dreier Beispiele“ und „Teilchenbeschleuniger“ sowie

ihren zusätzlichen MINT-Aktivitäten wie z.B. der Teilnahme am „Heidelberger Life Science Lab“, dem „National Youth Science Forum“ in Australien, einem Schülerstudium „Praktische Informatik“ in Mannheim, dem  MINT-EC Camp “Math-Talent-School”, und einem Workshop “Jugend hackt” bewiesen eine Schülerin und zwei Schüler des Abiturjahrgangs 2021 ihre hohe Fähigkeit des selbstständigen Arbeitens sowie ihr großes Interesse und ihre Begeisterung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Wir gratulieren zum MINT-EC-Zertifikat!

Das MINT-EC-Zertifikat, welches zusammen mit dem Abiturzeugnis an besonders engagierte Schüler*innen ausgehändigt wird, kann später beispielsweise bei der Vergabe von Studienplätzen oder Stipendien als Entscheidungshilfe genutzt werden. Die Auszeichnung bietet Unternehmen und Hochschulen eine verlässliche, von den Schulsystemen der Bundesländer unabhängige Einordnung der Schülerleistungen und Bewertung der Anforderungsniveaus von Wettbewerben oder anderen außerschulischen MINT-Aktivitäten.

MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und hervorragendem mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Schulprofil. Ziel ist es, die Leuchtturm-Schulen bei ihrer Entwicklung zu MINT-Talentschmieden mit hochkarätigen Angeboten für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Schulleitungen zu fördern.

Das Netzwerk MINT-EC mit derzeit 339 zertifizierten Gymnasien wird vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative think ING, den Verbänden der bayerischen Wirtschaft (vbw/vbm/bayme) und der Siemens Stiftung gefördert und steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft des Präsidiums der Kultusminister­konferenz (KMK).